Drinnen

Portrait – Nestfarn – Asplenium nidus

Asplenium nidus

Was hat der Nestfarn mit der der Phalaenopsis-Orchidee gemeinsam? Beide machen es sich auf und um Bäume herum im Regenwald bequem. Beide mögen es warm und feucht. Unterschiede gibt es dennoch. Und doch erfreut man sich bei beiden immer an den Blüten bzw. am saftigen Grün der Blätter.

Der Nestfarn (Asplenium nidus) kommt aus dem tropischen Asien und Polynesien. Er wächst wie schon erwähnt auf und um Bäume herum. In freier Wildbahn wird er dabei bis zu einem Meter hoch und die Blätter bis zu 50 cm breit. Wer also Platz hat, kann sich da ein schönes, großes Exemplar heranziehen.

Einen heimischen Vetter hat der Nestfarn mit unserem in Deutschland beheimateten Hirschzungenfarn. Wobei der weniger eine Zimmerpflanze ist, sondern sich eher als Gartenbewohner eignet, den man im Winter aber am besten herein holt und dabei trotzdem sehr kühl stellt.

Licht

Hell, aber keine direkte Sonne. Mag es auch halbschattig.

Temperatur

Mag es um 20-25 Grad. Auch im Winter.

Feuchtigkeit

Weder austrocknen, noch im Wasser stehen lassen. Einmal ordentlich gießen und danach Zeit zum abtrocknen geben (2 oder 3 Tage). Der Nestfarn freut sich, wenn er ab und zu mal angesprüht wird. Vorallem im Winter, mit trockener Wohnungsluft.

Düngen

Frühling, Sommer und Herbst alle 2 Wochen düngen. Im Winter reicht einmal im Monat.

Lässt sich mit Sporen leicht vermehren. Bekommt der Nestfarn am Blattrand braune Stellen, ist die Pflege nicht in Ordnung. Unregelmäßiges Gießen oder trockene Luft können der Grund dafür sein.

Beim Umtopfen darauf achten, eine humusreiche, luftige Erde zu verwenden.

2 Kommentare zu “Portrait – Nestfarn – Asplenium nidus

  1. Huhu,
    das ist ja mal eine ganz andere Website, als diese die ich bis jetzt beim Kommi Tag gesehen habe 🙂 Mal keine Bücher. Da musste ich doch gleich mal anhalten, denn ich kommentiere nur das, was mir gefällt.
    So eine Seite ist mal was anderes. Gerade für jmd der nicht grad den grünsten Daumen hat :p
    Über den Sommer stelle ich alle meine Wohnungspflanzen in den Garten und in dieser Zeit gehen die ab wie schmitz Katze 🙂
    Den Winter in der Wohnung mögen sie leider nicht so. hihi
    Tolle Seite 🙂
    Liebe Grüße
    Missmorti

    • René Zintl

      Hey, danke für das Lob. 🙂

      Das mit deinen Zimmerpflanzen liegt daran, dass das meist exotische Pflanzen sind, die ne entsprechende Wärme, Luftfeuchte und auch entsprechendes Licht brauchen. Daher gefällt es denen im Sommer am meisten.

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