Zwischenbilanz des Naschkastens

Anfang Juni hatte ich meinen Naschkasten vorgestellt. Jetzt, fast einen Monat später ist es an der Zeit, ein Zwischenfazit zu ziehen.

Mittlerweile haben die Tomatenpflanzen eine beachtliche Größe erreicht. Gerade die Hängetomate ist riesig geworden. Die Pflege bestand in den vergangenen Wochen darin, ausreichend zu gießen und zu düngen.

Das Problem bei der Düngung bestand aber darin, dass ich mir zuerst keinen Dünger extra für diesen Zweck kaufen wollte. Daher habe ich den bisher kaum gebrauchten Zimmerpflanzendünger genommen, der einen Nährstoffgehalt von 7 % Stickstoff, 3 % Phosphor, 7 % Kalium aufweist. Daher habe ich die ungefähr 8 Euro investiert und einen Bio-Tomatendünger gekauft. Dieser weist einen Nährstoffgehalt von 3 % Stickstoff, 1 % Phosphor und 5 % Kalium auf.

Was mich dabei etwas stutzig macht ist, dass der Bio-Blumendünger vom selben Hersteller den gleichen Nährstoffgehalt von 3-1-5 aufweist. Eventuell scheint das eine sinnvolle Kombination zu sein? Das würde mich auf jeden Fall brennend interessieren.

Meine Aufgabe ist jetzt also eigentlich nur noch diese, dass ich einmal pro Woche Dünge und natürlich entsprechend gieße. Früchte haben sich schon gebildet. Ich bin gespannt, wann die Erste reif ist.

Fazit

Also was Tomaten für den Balkon angeht kann ich es jedem empfehlen, es mal zu probieren. Die Jungpflanzen sind günstig und ein guter Balkonkasten und die Erde kosten auch nicht die Welt. Und wenn die ganzen Blüten an meinen Pflanzen wirklich alle zu Früchten werden, werde ich eine große Ernte haben.

Was ich für die Zukunft noch plane ist, welche weiteren Gemüsearten sinnvoll für den Balkon sind. Gurken beispielsweise, Paprika, ein paar Kräuter, Salat. Die Möglichkeiten sind auch auf engem Raum nicht so begrenzt wie man denken mag.

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