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Ginyuu in Stuttgart – Panasiatisch-pazifisches Essen

Hinweis: Ich wurde für diesen Artikel nicht bezahlt und es war auch keine Bedingung dafür, dass ich an dem Essen teilnehmen durfte. Dieser Artikel schildert meine persönliche Meinung über dieses Restaurant wider.

Momentan kommt recht wenig Neues über Pflanzen und Co. Warum? Weil ich gerade viel außerhalb von Pflanzen unterwegs bin. Vorletztes Wochenende war ich auf dem Barcamp Karlsruhe und letzten Montag war ich im Ginyuu in Stuttgart zum Essen eingeladen. Dann am Dienstag war ich in einem Workshop über das Umsatzsteuerrecht. Schließlich wird für Velanga bald ein Gewerbe angemeldet und dann sollte ich schon Bescheid wissen, was da auf mich zukommt. Und letztes Wochenende ging es zum Barcamp RheinMain in Frankfurt/Main. Dort habe ich den Palmengarten besucht, über den ich noch schreiben werde.

Was ist Ginyuu überhaupt?

So viel also zu meiner momentanen Planung. Aber hier geht es schließlich um das Ginyuu im Milaneo in Stuttgart. Das Ginyuu gehört zu einer Unternehmensgruppe, die für andere Restaurants wie die Vapiano-Gruppe verantwortlich ist und dabei mit Ginyuu etwas neues ausprobiert. Dabei gibt es schon seit einiger Zeit ein Restaurant in Bonn, das so gut läuft, dass man jetzt in Stuttgart und ab nächstem Jahr in zahlreichen anderen deutschen Großstädten zu finden sein wird.

Die Ginyuu-Restaurants sind dabei eine Mischung aus Schnellrestaurant, Restaurant, Bar und Lounge. So kann man nur etwas trinken, etwas zum essen mitnehmen (kann man über die App bestellen) oder auch den ganzen Abend dort verbringen.

Die Küche ist dabei überwiegend asiatisch, geht aber auch in die Richtung europäisch, mexikanisch und kalifornisch. Auch die Getränke sind sehr abwechslungsreich. Das Essen wird dabei in einer offenen Küche zubereitet, so dass man dem Koch dabei zuschauen und auch Änderungswünsche äußern kann.

Der Abend und mein Eindruck

Eingeladen wurde ich vom Social-Media-Manager der Ginyuu-GmbH und mit dabei waren auch zahlreiche andere Blogger aus dem Raum Stuttgart (Uberding, Weihnachtsbloggerei, Luxuria-Food, JudysDelight, Happybones, Liebstöckelschuh, Ulrike kommuniziert, Heutegibtes, Rinathinksabout, jemand vergessen?).

Dabei wurde uns etwas über das Unternehmen dahinter erzählt und wie die weitere Planung aussieht. Und schließlich ging es auch um das Restaurant selber. Ich war zuvor noch nie da gewesen und war daher sehr überrascht über das Design und das Ambiente, das mich aber durch das moderne Flair, die Luftigkeit und die gute Musik (Loungemusik) sehr angesprochen hat. Die typischen Restaurantdesigns finde ich mittlerweile sehr langweilig, daher fand ich es dann dort umso erfrischender.

Zu trinken gab es Wasser (still und sprudelnd) und gegen später noch einen Hibiskussaft, der sehr, sehr süß war und eben nach Hibiskus und Rosenblüten geschmeckt hat. Mal was ganz anderes gewesen, aber die Süße muss einem schmecken.

Zum Essen gab es dann diverse Probierhappen quer durch die Karte. Angefangen mit verschieden gemischten Sushirollen bis hin zu Reisgerichten mit verschiedenen Curryvarianten. Zum Abschluss gab es auch verschiedene Desserts. Ich habe dabei ein Mango-Pannacotta gegessen. Lecker!

Ich hatte mir zuvor gesagt, dass ich alles probieren werde und hatte auch gehofft, dass ich diese Aussage nicht bereue. Denn mit Sushi hatte ich eher schlechte Erfahrungen machen dürfen (schmeckte viel zu sehr nach Fisch) und auch sonst hatte ich im asiatischen Bereich nur die Standardgerichte Ente und Frühlingsrollen probiert, so dass ich positiv überrascht war, was es alles Gutes gibt.

Zu meiner Überraschung muss ich sagen, dass mir insbesondere das Sushi, die Nudelgerichte (mit gesalzenen Nudeln, sowie die gebratenen Nudeln) und die Desserts sehr gut geschmeckt haben. Die Reisgerichte mit Curry waren mir zu pikant, aber ich bin bei Schärfe sowieso sehr empfindlich, daher such ich da die Schuld bei mir.

Leider konnte man nicht alles probieren. Die Salate und die Burger haben wir nicht probiert, mich würde aber sehr interessieren, wie diese Gerichte schmecken. Da das aber nicht mein letzter Besuch dort war, bin ich schon gespannt, wie diese Gerichte schmecken.

Fazit

Ich persönlich wäre dort nie Essen gegangen. Schade eigentlich. Denn man verpasst dadurch eine sehr abwechslungsreiche Küche abseits vom Mainstream. Doch so konnte ich diese panasiatisch-pazifische Küche mal testen und war positiv überrascht.

Und ich kann das Ginyuu nur weiterempfehlen, zumal im nächsten Jahr weitere Filialen öffnen. Manchmal sollte man sich einfach mehr trauen, etwas auszuprobieren. Nicht nur beim Essen, sondern überall.

2 Kommentare zu “Ginyuu in Stuttgart – Panasiatisch-pazifisches Essen

  1. Es war wirklich sehr lecker und ich muss demnächst echt wieder hin… vor allem auch wegen dem Nachtisch 😉
    Du hast bei der Aufzählung die Elena von heutegib.es vergessen 😉 und rinathinksabout(.de?)
    Liebe Grüße und bis spätestens zum Bloggerbrunch?

  2. René Zintl

    Na vielleicht geht man da ja mal mit dem Bloggerstammtisch hin.

    Die 2 anderen füge ich noch hinzu, danke. 🙂

    Ja, wir sehen uns spätestens zum Bloggerbrunch, eventuell auch am Montag zum normalen Stammtisch.

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