Drinnen Winter

Sprossen – Vitamine im Winter

Wer selber im Winter etwas frisches heranziehen möchte, der hat ein Problem: Salat, Tomaten, Kräuter, alles wächst im Winter unter normalen Bedingungen nicht. Man hat dann nur die Alternative, sich Sprossen heranzuziehen.

Zwar kann man die auch im Supermarkt kaufen. Aber selbst so eine faule Socke wie ich, bekommt das mit den Sprossen ganz gut hin und es ist wirklich minimalster Aufwand.

Wie macht man denn Sprossen?

Man kauft sich die passenden Samen. Die gibt es in Gartencentern, in Baumärkten und bestimmt auch irgendwo im Internet. Dann braucht man ein Gefäß wie das obige. Eines, bei dem man Wasser auskippen kann, ohne dass der Samen einem abhaut. Man kann auch aufgeschnittene Milchtüten nehmen, falls man nicht extra dafür etwas kaufen möchte.

Wenn man das Gefäß und die Samen hat, füllt man je nach Größe des Gefäßes Samen ein. In meinen Becher habe ich zwei Kaffeelöffel Samen hineingetan. Mehr sollte es nicht sein, damit die Sprossen nicht faulen.

Sind die Samen im Gefäß, spült man einmal mit Wasser durch und lässt das Wasser wieder komplett rauslaufen. Die Sprossen sollten nicht im Wasser liegen, sonst faulen sie. Das Spülen mit Wasser wiederholt man jeden Tag mindestens einmal, besser zweimal (Ich habe es aber auch mal einen Tag lang komplett vergessen…). Nach 6 Tagen etwa sollten die Sprossen schon fertig sein.

Da keine Erde an den Sprossen ist, kann man die Sprossen so nehmen wie sie sind und zu einem Salat oder auf ein Brot geben. Wer mag, kann die Samenkörner auch wegschneiden.

Und fertig ist auch im Winter etwas, was den Salat verfeinert und viele Vitamine und andere gesunde Nährstoffe enthält. Ganz einfach, oder?

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