Man läuft in den Supermarkt und sieht sie zusammen mit dem Gemüse stehen: Topfkräuter. Basilikum, Schnittlauch, Petersilie und andere.
Man nimmt sie mit, erntet sie und wenn sie abgeerntet sind, wirft man sie meistens weg. Doch manchmal erreicht mich die Frage, wie man diese Topfkräuter – und da gerade das Basilikum – aus dem Supermarkt denn etwas länger erhalten kann.
Denn gerade das Basilikum ist mit der Zeit abgeerntet, wächst dann nicht mehr und wandert auf den Müll. Das Problem an der Sache ist, dass das auch leider von den Herstellern der Kräuter so gedacht ist.
Die Kräuter sollen so schnell wie möglich wachsen, also pumpt man sie mit Dünger voll. Außerdem bekommen sie optimale Bedingungen im Gewächshaus, was das Licht und die Temperatur angeht.
Und hier ist das Problem: Diese Bedingungen hat man zuhause meistens nicht. Die Temperatur ja. Aber beim Licht wird es je nach Standort schon kritisch und wer düngt bitte seine Pflanzen aus dem Supermarkt? Richtig, niemand. Außerdem wird der Topf schnell viel zu eng.
Gerade im Winter fehlt das Licht und die richtige Luft, denn die ist im Winter viel zu trocken. Daher hat man gerade im Winter kaum eine Chance, mehr dazu weiter unten.
Daher muss man kein schlechtes Gewissen haben, wenn die Pflanzen wegwirft, wenn sie abgeerntet sind. Aber es gibt 2 Alternativen.

















